Photovoltaik PDF Drucken E-Mail
Tipps vom Fachmann
Die Photovoltaik ermöglicht es, Sonnenlicht in elektrischen Strom umzuwandeln. Diese Umwandlung erfolgt durch den photovoltaischen Effekt - die Wechselwirkung zwischen einstrahlendem Sonnenlicht und dotiertem Halbleitermaterial der Solarzelle. Es kommt zur Freisetzung von elektrischen Ladungsträgern, die mittels metallischer Kontakte abgeführt werden. Der erzeugte Gleichstrom wird durch einen nachgeschalteten Wechselrichter in netztauglichen Wechselstrom umwandelt. Wichtigstes Element eines Solargenerators ist die Solar- oder Photovoltaikzelle. Mehrere Solarzellen werden zu einer elektrischen Einheit zusammengefasst, dem sogenannten Solarmodul.

Es gibt folgende Modultypen:
  • Polykristalline Module (Empfehlung)
  • Monokristalline Module
  • Dünnschichtmodule
Polykristalline Zellen werden in Blöcken vergossen und in Scheiben gesägt. Die Kristallstruktur ist durch die Anordnung und Musterung gut erkennbar. Durch den geringen Fertigungsaufwand haben polykristalline Module ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Der Wikungsgrad von polykristallinen Modulen beläuft sich auf 14 - 16 %, daraus ergeben sich optimale Ertragsaussichten.
Monokristalline Module haben einen höheren Wirkungsgrad von 16 - 18 %, sind jedoch in der Anschaffung erheblich teurer.
Dünnschichtmodule haben einen Wirkungsgrad von 6 - 10 %, und werden bei ungünstigen Verhältinssen eingesetzt.

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